3 verschiedene Animationsgenres und was Sie brauchen, um mit der Animation zu beginnen

Animation ist überall; in Fernseh-, Telefon- oder Tablet-Apps, sogar in vielen Internet-Logos, die beim Surfen im Internet gefunden wurden. Sie machen Spaß, sind kreativ und wenn jemand weiß, was er tut, kann Animation eine lukrative Berufswahl sein. Bevor Sie mit dem Animationsprozess beginnen, müssen Sie natürlich entscheiden, an welchem ​​Typ eine Person am meisten interessiert ist und was erforderlich ist, um mit dem Erstellungsprozess zu beginnen.

Traditioneller Animator (2D, Hand gezeichnet, Cel)

Animatoren, die traditionelle Animationen erstellen, zeichnen zunächst mit einem Buntstift grobe Zeichen auf ein Blatt Papier, das mit einem Stift festgehalten wird. Sie zeichnen jeweils einen Frame, um zu bestimmen, wie viele für die Aktion benötigt werden, die sie darstellen möchten, um realistisch auszusehen. Zusammengenommen muss das Timing aller Frames mit einem zugehörigen Soundtrack übereinstimmen, daher ist das Timing von entscheidender Bedeutung. Wenn eine Bereinigung oder Zwischenbereinigung abgeschlossen ist, wird die endgültige Animationsproduktion durch Fotografieren jedes einzelnen Frames durchgeführt.

2D-Animationen, die normalerweise als Cel-Animationen bezeichnet werden, werden ebenfalls nach dem gleichen Verfahren wie bei der herkömmlichen Variante erstellt. Statt jedoch die Rahmen zu fotografieren, wird ein Verfahren verwendet, das als Tinte und Farbe bezeichnet wird. Dazu wird das durchsichtige Papier mit den animierten Bildern mit Zelluloid bedeckt und kopiert. Dies erzeugt Frames, die sich mit dem vorherigen überlappen, wodurch das Platzieren mehrerer Requisiten und Charaktere auf einem Hintergrund viel einfacher wird.

3D Animation (Computeranimation, CGI)

Wenn man ernsthaft Karriere machen möchte, stehen viele Arten von Animationskursen zur Auswahl. 3D-Animationen, auch Computer Generated Images oder CGI genannt, werden durch die Erstellung einer Folge von Bildern mithilfe von Computergrafiken erstellt. Obwohl 3D den 2D-Prozess der Einzelbilderstellung beibehält, werden alle digitalen Rückmeldungen verwendet, sodass das Manövrieren einfacher ist. Dazu werden die Zeichen auf dem Bildschirm digital modelliert und dann mit einem sogenannten „Skelett“ versehen, mit dem die Animatoren sie nach Bedarf animieren können. Der Computer verwendet Modelle, die in wichtigen Frames positioniert sind, um eine "Tweening" -Animation zu implementieren, die er dann in den übrigen Frames zwischen diesen früheren wichtigen Frames interpretiert. Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, rendert der Computer nacheinander jeden Frame, was sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

In der 3D-Animation besteht ein wichtiger Unterschied zu 2D darin, dass alle Körperteile eines Charakters die ganze Zeit vorhanden sind, auch wenn sie nicht sichtbar sind. Wenn der Charakter zur Seite gedreht wird und nur ein Arm sichtbar ist, wird der andere immer noch als in der Aufnahme befindlich betrachtet, und die Animatoren müssen jeden Zentimeter des Charakters kennen, egal was gesehen wird. Sie müssen außerdem jede Sekunde eine 3D-Figur in Bewegung halten, auch wenn nur eine sanfte Bewegung wie ein Augenzwinkern erfolgt, um jede Figur so lebendig wie möglich zu halten.

Bewegungsgrafiken (animierte Logos, Typografie)

Im Gegensatz zu anderen Arten von Animationen werden Bewegungsgrafiken nicht von Geschichten oder Charakteren gesteuert. Es wird zum kreativen Bewegen von Grafiken oder Texten für Fernsehwerbung, zum Öffnen von Filmtiteln, für App-Werbung und für jede Art von animiertem Logo verwendet. Bewegungsgrafiken unterscheiden sich von anderen Animationen, da sich Trickfilmzeichner nicht mit Körpermechanik befassen müssen und kein Handeln erforderlich ist. Die Notwendigkeit einer guten Komposition und natürlich die Bewegung der Kamera sind die einzigen Gemeinsamkeiten, die sie mit anderen Arten von Animationen aufweisen.

Unabhängig davon, mit welchen Softwareprogrammen die Bewegungsgrafiken erstellt werden, ist der Erstellungsprozess derselbe. Der Animator animiert Bilder, Clips oder Texte mithilfe des „getweenten“ Keyframings und erzeugt eine fließende Bewegung zwischen den Frames. Die verwendeten Programme haben auch die Möglichkeit, Animationen mit den vom Animator gewünschten Einstellungen zu ändern. Bei diesem Vorgang werden entweder flache oder 3D-Bilder erstellt, die in Bewegung zu sein scheinen, manchmal gepaart mit Soundeffekten oder Musik.